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Regional und nachhaltig spenden

Advent in der Kellergasse

Advent in der Kellergasse

Gerade in der Adventzeit flattern die Erlagscheine sämtlicher wohltätiger Organisationen ins Haus, oft mit kleinen Geschenken versehen, die man nicht unbedingt gebrauchen kann. Trotzdem fühlt man sich verpflichtet, diesen Vereinen größere oder kleinere Geldbeträge zu überweisen.

Diese unpersönliche Art passt in unsere hektische Zeit und hinterlässt nicht unbedingt das Gefühl, jemandem geholfen zu haben; außerdem weiß man nie genau, wie viel von dem Geld für Werbekampagnen, Verwaltung etc. verwendet wird.

Ich habe mir vorgenommen, verstärkt regionale Projekte zu unterstützen: Zeit spenden (z. B. Deutschkurse für Flüchtlinge), Sachspenden oder Geld für örtliche Vereine und Projekte.

Beim „Advent in der Kellergasse“ half ich beim Verein „Köllamauna & weiba“, der Speisen und Getränke verkaufte; vom Erlös wird für Obdachlosen der „Gruft“ gekocht.

Offenen Tee verwenden statt Teebeuteln

Tee trinken

Tee trinken

Im Winter greift man wieder gerne zu Tee, wenn man nicht zu den passionierten Teetrinkern gehört, die ihn da ganze Jahr über trinken. Einen Teebeutel zu verwenden ist einfacher, aber ich denke, den qualitativ hochwertigen Tee bekommt man, wenn man offenen Tee kauft.

Mit einem Tee-Ei in Form einer Sonne lässt sich der Grüntee-Lemongras-Tee von Sonnentor aus „Lukis Laden“ leicht zubereiten und schmeckt hervorragend!

Pesto selber machen ist ganz leicht

Basilikumpesto

Basilikumpesto

Basilikum im Kräutergarten zu haben ist natürlich ein Muss und bevor der Herbst kommt, kann man Basilikumpesto mit ganz wenigen Zutaten selbst herstellen.

Basilikum gründlich waschen und trocken schütteln. Eine Handvoll Pinienkerne in einer Pfanne leicht anrösten. Gepressten Knoblauch, Basilikum, Pinienkerne, Parmesan, Olivenöl, etwas Salz mit einem Stabmixer zerkleinern. Das Pesto in ein Glas abfüllen und mit Olivenöl bedecken.

Obst und Gemüse verwerten

Gemüseernte

Gemüseernte

Die Wochenenden im September müssen vor allem dazu genutzt werden, die Obst- und Gemüseernte einzubringen. Einerseits wollen wir die Früchte und das Gemüse gleich genießen, aber auch Vorräte für die kalte Jahreszeit anlegen.

Einige Rezepte:

Omas Apfelkuchen (Ein Rezept von meiner Oma): Aus 1/2 kg Mehl, Backpulver, 3 Eiern, 1 P. Thea, 3 EL Milch und Salz einen Mürbteig bereiten, im Kühlschrank rasten lassen. Ausrollen, 1. Hälfte auf ein Blech- Fülle- 2. Hälfte (Fülle aus geschnittenen Äpfeln oder Apfelmus, Rosinen, Nüssen und Zimt). Mit etwas Wasser oder einem Dotter abstreichen und backen!

Birnenmus: Birnenspalten mit Wasser, Zucker, Nelken und Zimt aufkochen lassen und dünsten; dann pürieren und in Rex-Gläser füllen. Dann stelle ich die Gläser noch bei 80° für ca. 30 Minuten ins Backrohr.

Omas Paradeisertraum: 1 Zwiebel rösten, 1-2 Knoblauchzehen, 1 Karotte, 1 Stück Sellerie, 1 Spitzpaprika, 1,5 kg Paradeiser geschnitten, aber nicht geschält; Kräuter: Majoran, Thymian, Petersilie, Basilikum nach Geschmack; Salz und Zucker zum Würzen. Zum Schluss pürieren und noch heiß in Gläser füllen.

Ich habe dieses Rezept von der Mutter einer guten Freundin. Ich variiere auch bei den Zutaten (Melanzani etc. dazu). Dieses Paradeiserpüree hält den ganzen Winter über und ist für Spaghetti, Lasagne, Paradeissoße etc. zu verwenden!

Birnenmus, Paradeisertraum

Birnenmus, Paradeisertraum

Äpfel verwerten

Apfelkuchen

Apfelkuchen

Aus einem Karton mit Äpfeln, die ich geschenkt bekommen habe, habe ich zuerst Apfelkompott zubereitet. Den Rest habe ich für einen Apfelkuchen verwendet und die Schalen für den Ansatz für  Apfelessig in ein Gefäß gegeben (das ist ein Testversuch, die Anleitung findet man auf smarticular.net)

Das Rezept für den Apfelkuchen ist auch für Anfänger geeignet:

25 dkg Butter mit 25 dkg Zucker schaumig rühren, 4 Eier nacheinander einrühren; 25 dkg Mehl mit Backpulver vermischt dazu, 2 EL Zitronensaft; in eine Form füllen und mit Apfelspalten belegen, mit Zimt und Zucker bestreuen. Bei 180 Grad ca. 45 Minuten backen.

Camping zu Hause

Bald heißt es Abschied nehmen von meiner alten Küche. Während des Umbaus übersiedeln wir mit den Küchenutensilien auf den großen Wohnzimmertisch, wo ich unsere Kaffeemaschine, den Toaster und den Dampfgarer zur Verfügung habe. Auf der Terrasse können wir grillen und der Kühlschrank steht uns auch noch einige Zeit zur Verfügung.

 

Die Speisekammer putzen und neu sortieren

Mein erster Vorsatz für den Sommer war die Speisekammer zu putzen und Lebensmittel in die Gläser nachzufüllen bzw. zu beschriften. Alle Plastikverpackungen sollten verschwinden und durch Papierverpackung ersetzt werden. Möglichst viel möchte ich lose kaufen. Bei den Nudeln gibt es von Barilla Kartonverpackungen, auch Mehl, Zucker etc. sind in Papiersackerl verpackt. Öl, Essig kann man in Glasflaschen kaufen.

Jedenfalls war ich mit meinem Werk sehr zufrieden.

Kirschen aus dem eigenen Garten

Jetzt geht es Schlag auf Schlag mit dem Obst und den Beeren aus dem Garten! Leider haben wir noch eher junge Bäume und keine großen Anbauflächen. Umso mehr freuen wir uns über die kleine, aber feine Ernte!

Die ersten Erdbeeren!

Besonders sehnsüchtig erwartet werden jedes Jahr die ersten Erdbeeren aus dem eigenen Garten. Auf den regionalen Märkten gibt es schon seit einiger Zeit Erdbeeren aus den Glashäusern und Folientunneln, die wir auch schon gekostet haben. Aber selbst gepflückt aus dem eigenen Garten- kein Vergleich. Leider gibt es immer zu wenig- ins Müsli, zum Backen…..

Ab ins Beet!

Mitte Mai (traditionell nach den Eismännern) können die Pflänzchen ins Freie gepflanzt werden. Ich habe heuer verschiedene Sorten von Paradeisern, Paprika, Pfefferoni und Melanzani ausgepflanzt. Zucchini, Kürbis und Gurken habe ich heuer direkt ins Beet gegeben, weil sie mir im vorigen Jahr nach dem Auspflanzen eingegangen sind.

Direkt ins Beet habe ich Radieschen, Spinat, Karotten ausgesät.