Kategorie: Freizeit (Seite 1 von 5)

Wandern im Winter

Winterwanderung

Die meisten meiner Bekannten verbringen die Semesterferien entweder auf den Schipisten/in den Thermen unseres Landes oder in einer südlicheren Gegend. Ich kann mich zu Hause auch ganz gut erholen. Am Donnerstag Vormittag habe ich mich der Münichsthaler Walking-Gruppe angeschlossen. Von Münichsthal ging es auf Feldwegen Richtung Pfösing, dann weiter nach Manhartsbrunn und wieder zurück zum Ausgangspunkt (ca. 13 km). Anfangs war die Temperatur noch frostig, doch bald zeigte sich zum blauen Himmel auch die Sonne. Nette Plaudereien lassen die Zeit im Flug vergehen und eine Einkehrmöglichkeit ist auch immer eingeplant (diesmal im „Auge Gottes“ in Manhartsbrunn).

Frauen-Flohmarkt 2019

Frauen-Flohmarkt 2019

Letzten Sonntag gab es wieder den ersten Frauen-Flohmarkt-Termin im heurigen Jahr. Die Änderungen zum vorigen Jahr belaufen sich darauf, dass eine Stunde früher begonnen wurde (was anscheinend nicht alle wussten) und dass es einen zweiten Standort in Biedermannsdorf gibt. Ballkleider zum Beispiel gab es in allen Farben und Größen; wenn man einen Ballbesuch plant, kann man um wenig Geld ein schönes Kleid erstehen (das dann wahrscheinlich weniger kostet als die Eintrittskarte). Ich habe aber eine venezianische Maske um 4€ erstanden (für die Deko für den Maturaball unserer Schule 2019).

Buchtipps für die Weihnachtsfeiertage

  • Michael Köhlmeier, Bruder und Schwester Lenobel
  • Karen Duve, Fräulein Nettes kurzer Sommer
  • Helene Belndorfer, Wegwerfen ist eine Sünde
  • Paula McLain, Hemingway und ich
  • Lina Wolff, Die polyglotten Liebhaber
Buchtipps
Buchtipps
  • Sara Novic, Das Echo der Bäume
  • Bernhard Aichner, Bösland
  • Wolf Haas, Junger Mann
  • Evelyn Steinthaler, Mag´s im Himmel sein,
  • mag´s beim Teufel sein
Buchtipps

Glühmost und Kaffee im Häferl

 

Advent in der Kellergasse

Advent in der Kellergasse

Beim heurigen „Advent in der Kellergasse“ haben wir vom Verein „Köllamauna & -weiba“ Häferl für den Glühmost- und Kaffeeausschank besorgt, um den Plastikbecher-Müllwahnsinn ein wenig Einhalt zu gebieten. Wer bei unserem Stand sein Getränk konsumierte, bezahlte keinen Pfand, wer mit dem Häferl in der Hand weiterspazieren wollte, bezahlte 1€ und konnte es auf dem Rückweg wieder vorbeibringen. Ein Glühmost aus einem Häferl macht nicht nur weniger Müll, sondern schmeckt auch besser.

Vielleicht finden wir im nächsten Jahr auch für die Bohnensuppe eine bessere Lösung als Plastikschalen!

Radfahren in Valencia

Radfahren im Turia Park

Radfahren im Turia Park

In einigen Großstädten würde einem das nicht einmal im Traum einfallen, sich ein Rad auszuborgen. Aber Valencia hat 120 km Radwege und in der Altstadt gibt es viele Läden, die Räder für einige Stunden oder Tage verleihen.

Besonders nett ist das Radfahren im Flussbett Turia, das, als der Fluss umgeleitet wurde, in einen verkehrsfreien Park umgewandelt wurde. In diesem Fluss-Park kann man z. B. bis zur „Stadt der Künste und Wissenschaften“ radeln und anschließend auf einem Radweg weiter zum 80m breiten und fast 3km langen Strand.

Strand von Valencia

Strand von Valencia

Hier kann man den Tag gemütlich ausklingen lassen und abends das Nationalgetränk „Agua de Valencia“ probieren!

Shopping in Valencia

Vintage und second hand

Vintage und second hand

Diese spanische Stadt gilt (noch) als Geheimtipp für Städtereisen, neben Barcelona und Bilbao. Es gibt zwar auch große Einkaufszentren, daneben aber auch z. B.  im Viertel „El Carmen“ eine überraschend große Anzahl an Vintage- und Secondhandläden (z. B. SuKarma in der Carrer dels Dreits), die ausgefallene Stücke im Sortiment haben, oftmals auch kombiniert mit selbst genähten Sommerkleidern etc.

Gewürze kaufen

Gewürze kaufen

Auf den Märkten, z. B. dem Mercado central,  kann man neben Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch auch viele Gewürze (z. B. für Paella) kaufen oder Olivenöl, und dann eine Horchata trinken.

Auf der Paradiesroute durchs Burgenland

Paradiesroute

Paradiesroute

Mit dem Rad/E-Bike auf der ca. 300 km langen Paradiesroute das Südburgenland zu erkunden, gehört sicher zu einer sehr entspannten Form von Urlaub. Durch die gemütliche Art der Fortbewegung kann man die Umgebung betrachten und gleichzeitig über vieles nachdenken. Nach ca. 50 km Tagespensum genießt man dann die burgenländischen Spezialitäten in fester und flüssiger Form (Stichwort: Kernöl, Uhudler, Blaufränkisch etc.). Die Leute sind freundlich und hilfsbereit, da es nicht so viel Tourismus abseits der Thermen gibt. Unsere vom Reisebüro vorgebuchten Quartiere waren immer zentral gelegen, sehr sauber, 2x sogar mit Klimaanlage, und ausgiebigem Frühstücksbuffet. Am letzten Abend übernachteten wir in der Wohnothek der Familie Wachter-Wiesler in Deutsch-Schützen. In diesen modernen, kleinen Holzbungalows wohnt man mitten im Weinberg und am Abend durften wir ein 3-gängiges Menü im Hauben-Restaurant genießen.

Wohnothek

Wohnothek

Radtour mit Kulturgenuss

Küchenmuseum

Küchenmuseum

Ich mag es am liebsten, wenn es auf einer Radtour oder Wanderung auch etwas Kulturelles zu besichtigen gibt. In diesem Sinne sind wir mit dem Auto bis Altlichtenwarth gefahren und von dort den Radweg „Welschriesling“ (37 km), über Großkrut, Poysdorf und Herrnbaumgarten. Dort haben wir zu Mittag gegessen und (nicht zum ersten Mal) das „Nonseum“ besucht (aber da kann man auch immer etwas Neues entdecken).

Küchenmuseum

Küchenmuseum

Am selben Ort befindet sich auch das „Küchen- und Greißlerei-Museum“ mit der Sonderausstellung über Emaille-Geschirr, wo ich die grünen Riess-Töpfe entdeckt habe, die ich auch sammle!

Emaillegeschirr

Emaillegeschirr

Auf dem Radweg weiter sind es dann nur mehr 12 km bis Altlichtenwarth zurück!

Die „Garten Tulln“

Garten Tulln

Garten Tulln

Ein Ausflugsziel, das man auch immer wieder besuchen kann, ist die Garten Tulln. Durch die Größe der Anlage kann man jedes Mal etwas Neues entdecken. „Am gesamten Areal halten sich die Gärtnerinnen und Gärtner streng an die von der Landesaktion „Natur im Garten“ vorgegebenen Kriterien: Verzicht auf Pestizide, Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger und Verzicht auf Torf“ (http://www.diegartentulln.at/de/die-mission/unsere-mission), die verschiedenen Gartenkonzepte und ihre Umsetzung bieten auch Anregungen für die eigene Gartengestaltung.

Und natürlich habe ich im „Bauerngarten“ einen Raum für Bevorratung entdeckt, der mich wegen der Gläser und des grünen Emaille-Geschirrs begeisterte.

 

 

Kräuter und nachhaltiges Leben

Kräutergarten im Stift Zwettl

Kräutergarten im Stift Zwettl

Wohnwagon

Wohnwagon

In Zwettl haben wir neben einem Besuch in der Brauerei Zwettler (ein Familien-

betrieb und fünftgrößte Privatbrauerei Österreichs) auch zwei Ausflugsziele mit unterschiedlichen Lebenskonzepten, aber auch Gemeinsamkeiten besucht: Im Stift Zwettl leben damals wie heute Zisterzienser nach dem Motto „Ora et labora“ und der imposante Kräutergarten liefert alles, was man zum Kochen braucht. In Sprögnitz findet man das Kräuterdorf „Sonnentor“, wo man auch in zwei Wohnwagons übernachten und auf kleinem Raum autark leben kann. Autarkie und Kräuter- eine gute Kombination früher und heute!